• AI-Suche

Der Aufstieg der KI-gesteuerten Suchschnittstellen

  • Felix Rose-Collins
  • 3 min read

Einleitung

Die KI-gesteuerte Suche verändert kontinuierlich die Art und Weise, wie Menschen Informationen finden, und viele Wachstumsteams stellen fest, dass traditionelle Ranking-Strategien nicht mehr ausreichen. Das Suchverhalten dreht sich heute um dialogorientierte Eingabeaufforderungen, zusammengefasste Antworten und Unterstützung im Stil eines Agenten. Die Sichtbarkeit hängt davon ab, dass man innerhalb dieser Erfahrungen auftaucht und nicht nur ganz oben auf einer Ergebnisseite steht.

Diese Veränderungen setzen SEO-Experten unter neuen Druck, da sie ihre Messrahmen anpassen und gleichzeitig lernen müssen, wie sie aufkommende Antwort-Engines beeinflussen können. Der Übergang mag sich disruptiv anfühlen, eröffnet aber auch Raum für eine differenziertere, nutzerzentrierte Optimierung.

Suchschnittstellen entwickeln sich über Links hinaus

Suchanfragen ähneln zunehmend eher explorativen Dialogen als statischen Listen von Hyperlinks. Nutzer erwarten schnelle Klarheit, und diese Systeme reagieren mit prägnanten Erklärungen, anstatt herkömmliche Klickpfade zu fördern. Dieses „Antworten zuerst”-Muster wirkt sich auf alles aus, von der Verbraucherforschung bis hin zu Nischenanfragen, einschließlich Kategorien, in denen Suchende Hilfe beim Vergleich bestimmter Optionen wünschen. Menschen, die sich mit sehr detaillierten Themen befassen, bevorzugen oft kuratierte Informationen, egal ob sie nach Software, Vorschriften oder etwas so Speziellem wie lokalen Empfehlungen suchen, wie zum Beispiel dem besten Online-Casino. In solchen Fällen ziehen es viele immer noch vor, sich an Experten zu wenden, um sich über lokale Gesetze zu informieren, anstatt sich auf KI-Empfehlungen zu verlassen.

Der wichtigere Punkt ist, dass KI-Zusammenfassungen mittlerweile in vielen Branchen als Tor zur Entdeckung dienen, selbst wenn ein Nutzer anschließend selbst weitere Recherchen durchführt. In diesen Zusammenfassungen genannt, zitiert oder referenziert zu werden, gewinnt für die langfristige Sichtbarkeit zunehmend an Bedeutung.

Generative Schnittstellen bevorzugen außerdem strukturiertes und leicht zu analysierendes Material, was Marken dazu veranlasst, die Darstellung von Informationen neu zu überdenken. Eine klare Organisation und eine schemabasierte Formatierung werden unerlässlich, da diese Elemente Systeme unterstützen, die direkte Antworten gegenüber traditionellen Ranking-Signalen priorisieren.

Die Absicht der Nutzer wird dialogorientierter

Die Menschen haben sich daran gewöhnt, mit Suchmaschinen in einem natürlichen Ton zu sprechen, und KI-Engines fördern dies, indem sie mit einer ähnlich dialogorientierten Sprache antworten. Suchanfragen sehen heute eher wie vollständige Fragen oder kurze Dialoge aus als wie fragmentierte Keyword-Strings. Dies ist wichtig, da die Absicht hinter solchen Gesprächen oft reichhaltiger und interpretativer ist.

Marken müssen daher mehrstufige Eingabeaufforderungen und kontextbezogene, nuancierte Fragen vorwegnehmen. Anstatt sich ausschließlich auf einzelne Phrasen zu optimieren, müssen sich Teams darauf konzentrieren, Fachwissen zu verdeutlichen, Mehrdeutigkeiten zu beseitigen und Erklärungen zu liefern, die in KI-generierte Antworten eingebunden werden können. Diese Schnittstellen belohnen Inhalte, die vertrauenswürdig und vollständig wirken, nicht nur solche, die viele Schlüsselwörter enthalten.

Branchen passen sich an KI-Entdeckungen an

Viele Branchen überdenken derzeit, wie potenzielle Kunden sie online finden. Wenn Suchschnittstellen mehrseitige Recherchen auf wenige zusammengefasste Absätze reduzieren, verändert sich die gesamte Customer Journey. Einige Branchen erleben dramatische Verschiebungen in ihrer Zielgruppe, da Nutzer alle wesentlichen Details in einer einzigen generativen Antwort erhalten.

Infolgedessen haben sich Generative Engine Optimisation (GEO) und Answer Engine Optimisation (AEO) zu neuen Disziplinen entwickelt. Sie drehen sich darum, Marken dabei zu helfen, in Gesprächszusammenfassungen zu erscheinen, und unterstützen die Idee, dass die Auffindbarkeit davon abhängt, Teil der von der KI erzeugten Erzählung zu sein. Der GEO-Markt erreichte bereits 2024, nur zwei Jahre nach der Veröffentlichung von ChatGPT, einen Wert von 762,5 Millionen US-Dollar. Sichtbarkeit ist nicht mehr nur eine Frage des Rankings, sondern auch eine Frage der Referenzierung innerhalb der Synthese des Systems.

Vorbereitung auf kontinuierliche Veränderungen der Sichtbarkeit

Wachstumsteams stehen nun vor einem beweglichen Ziel. Suchschnittstellen entwickeln sich schnell weiter, und jede Änderung beeinflusst die Art und Weise, wie Menschen Informationen bewerten. Der Erfolg hängt davon ab, zu überwachen, wo eine Marke erscheint – nicht nur in traditionellen SERPs, sondern auch in KI-Modi, Zusammenfassungen und Assistenzabläufen.

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Die Verfolgung der Zitierhäufigkeit, der Präsenz in generierten Antworten und der Häufigkeit, mit der ein Assistent eine Marke empfiehlt, kann weit mehr Aufschluss geben als die alten Klickraten. Diese Kennzahlen spiegeln wider, wie Nutzer tatsächlich auf Informationen in modernen Suchumgebungen stoßen. Für SEO-Experten wird die Anpassung an diese neue Landschaft Teil des Aufbaus langfristiger Resilienz.

Die eigentliche Chance liegt darin, die KI-gesteuerte Suche als Ökosystem und nicht als eine Reihe von Ranking-Plätzen zu betrachten. Teams, die diese Perspektive übernehmen, werden Veränderungen im Bereich der Suche mit mehr Zuversicht bewältigen und Inhalte erstellen, die über alle zukünftigen Schnittstellen hinweg sichtbar bleiben.

Felix Rose-Collins

Felix Rose-Collins

Ranktracker's CEO/CMO & Co-founder

Felix Rose-Collins is the Co-founder and CEO/CMO of Ranktracker. With over 15 years of SEO experience, he has single-handedly scaled the Ranktracker site to over 500,000 monthly visits, with 390,000 of these stemming from organic searches each month.

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