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Bezahlt Kick mehr für Esports- oder Competitive Gaming-Inhalte?

  • Felix Rose-Collins
  • 3 min read

Einleitung

Eine Frage, die sich viele Creator bei der Planung ihrer Streaming-Strategie stellen, ist, ob Plattformen wie Kick speziell für E-Sport- oder Wettkampf-Gaming-Inhalte höhere Vergütungen oder besondere Anreize bieten. Im Gegensatz zu einigen traditionellen Medienverträgen, bei denen die Berichterstattung über E-Sport mit besonderen Sponsoring-Verträgen einhergehen kann, sieht das Kernmodell von Kick keine höheren Vergütungen vor, nur weil es sich um Wettkampf-Gaming oder E-Sport handelt.

Hier finden Sie eine vollständige Übersicht darüber, wie Kick E-Sport-Inhalte aus monetärer Sicht behandelt.

📊 Die Monetarisierung von Kick ist inhaltsunabhängig

Das Umsatzsystem von Kick basiert in erster Linie auf dem Engagement der Community und der direkten Unterstützung, nicht auf der Inhaltskategorie. Das bedeutet:

  • Streamer werden für E-Sport-Inhalte nicht automatisch besser bezahlt als für andere Arten von Livestreams.
  • Es gibt keine veröffentlichten Boni oder Multiplikatoren für E-Sport oder Wettkampfspiele.
  • Die Einnahmen werden durch Abonnements, Trinkgelder, Spenden und Engagement bestimmt, unabhängig davon, ob ein Kanal auf E-Sport oder allgemeine Spiele ausgerichtet ist.

Kick belohnt Engagement und Interaktion, nicht das Genre der Inhalte. Ein „Just Chatting”-Creator mit starker Community-Unterstützung kann ähnlich viel verdienen wie ein Wettkampfspieler mit dem gleichen Engagement.

💰 Wie Kick-Streamer tatsächlich Geld verdienen

Kick-Streamer verdienen hauptsächlich durch:

1. Abonnements

Creators behalten 95 % der Abonnement-Einnahmen, was eine der großzügigsten Aufteilungen in der Branche ist.

2. Trinkgelder und Spenden

Zuschauer senden während der Streams freiwillige Unterstützungsbeiträge – diese gehen in der Regel nach Abzug der Bearbeitungsgebühren größtenteils an den Streamer.

3. Werbeeinnahmen

Es gibt zwar Werbung, diese ist jedoch keine stabile oder primäre Einnahmequelle, und es gibt keinen speziellen Werbebonus für E-Sport-Inhalte.

4. Anreize und Partnerprogramme

Kick hat mit Anreizprogrammen experimentiert, die stunden- oder engagementbasierten Auszahlungen für qualifizierte Creator ähneln können. Aber auch diese sind nicht an die Inhaltskategorie gebunden – sie hängen von Kennzahlen wie Zuschauerzahlen, Konsistenz und Engagement ab.

5. Sponsoring und externe Verträge

Dies ist der einzige Bereich, in dem E-Sport- und Wettbewerbsinhalte indirekt mehr einbringen könnten, da Marken häufig E-Sport-Streams sponsern. Diese Verträge werden jedoch zwischen dem Streamer und dem Sponsor ausgehandelt, nicht direkt mit Kick.

🎮 E-Sport auf Kick: Community bedeutet nicht höhere Plattform-Einnahmen

Da das Modell von Kick die direkte Unterstützung durch das Publikum in den Vordergrund stellt, hängt das Einkommenspotenzial für E-Sport-Streams von der Bereitschaft Ihres Publikums ab , Abonnements abzuschließen, zu spenden und sich zu engagieren – und nicht davon, dass es sich um Wettkampfspiele handelt.

Beispiel:

  • Ein E-Sport-Streamer für League of Legends oder CS2 mit einer treuen Community kann ebenso wie jedes andere Genre mit Engagement erhebliche Einnahmen aus Abonnements und Trinkgeldern erzielen.
  • Kick zahlt jedoch keinen festen Bonus, nur weil ein Stream auf E-Sport ausgerichtet ist.

Dieses Modell ähnelt dem allgemeinen Ansatz von Kick: Unterstützung des Aufbaus einer Community und der Interaktion statt nischenspezifischer Anreize.

📈 Wo E-Sport indirekt zu höheren Einnahmen führen kann

Auch wenn Kick keine zusätzliche Bezahlung für E-Sport-Inhalte selbst anbietet, kann kompetitives Gaming die Einnahmen auf folgende Weise indirekt verbessern:

1. Höheres Engagement

Esports-Inhalte ziehen oft sehr engagierte Zuschauer an – Menschen, die eher dazu neigen:

  • Abonnieren
  • Trinkgeld/Spende
  • Am Chat teilnehmen Dies erhöht die Abonnement-Einnahmen und Spenden, die die Haupteinnahmequellen bei Kick sind.

2. Sponsoring-Möglichkeiten

Marken, die sich für E-Sport interessieren, sponsern häufig Streamer und bieten ihnen:

  • Bezahlte Partnerschaften
  • Produktangebote
  • Veranstaltungskooperationen Diese finden außerhalb der Kick-Plattform statt, können aber das Gesamteinkommen erheblich steigern.

3. Loyalität der Community

E-Sport-Fans verfolgen oft Wettkampfpläne und kehren regelmäßig zurück – regelmäßige Zuschauer erhöhen die Monetarisierungsmöglichkeiten über alle Einnahmequellen hinweg.

💡 Fazit

Zahlt Kick mehr für E-Sport- oder Wettkampf-Gaming-Inhalte? Nein – Kick zahlt nicht extra für E-Sport-Streams.

Das Monetarisierungsmodell von Kick konzentriert sich auf:

  • Abonnements (95 % Umsatzbeteiligung)
  • Trinkgelder und Spenden
  • Optionale Incentive-/Partnerauszahlungen
  • Engagement-basierte Einnahmen

Esports-Inhalte erhalten von Kick selbst keine besonderen Auszahlungsmultiplikatoren, aber aufgrund ihres engagementorientierten Charakters können Creator durch Community-Unterstützung, Sponsoring und Zuschauerbindung mehr verdienen.

Mit anderen Worten: Es kommt nicht darauf an, was Sie streamen, sondern wie Ihre Community Sie unterstützt, um Ihr Einkommen auf Kick zu bestimmen.

Felix Rose-Collins

Felix Rose-Collins

Ranktracker's CEO/CMO & Co-founder

Felix Rose-Collins is the Co-founder and CEO/CMO of Ranktracker. With over 15 years of SEO experience, he has single-handedly scaled the Ranktracker site to over 500,000 monthly visits, with 390,000 of these stemming from organic searches each month.

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